NMSOD

NMOSD steht für Neuromyelitis Optica Spectrum Disorders. NMOSD sind eine Gruppe seltener entzündlicher demyelinisierender Autoimmunerkrankungen des zentralen Nervensystems, die vor allem die Sehnerven und das Rückenmark betreffen.

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ENSPRYNG® (Satralizumab)

Schutz durch Schubprophylaxe in NMOSD2,3*. ENSPRYNG®– eine flexible und einfache Lösung von Anfang an1** 

Für Erwachsene und Jugendliche mit Neuromyelitis-Optica-Spektrum Erkrankungen (NMOSD) als Monotherapie aber auch in Kombination mit einer immunsuppressiven Therapie – direkt ab Diagnose für AQP4-IgG+ Patienten.1

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* Signifikante Reduktion des Schubrisikos in zwei Phase-III-Studien über 2 Jahre nachweisbar.2,3 

** ENSPRYNG® ist als Monotherapie oder in Kombination mit einer Immunsuppressionstherapie (IST) zur Behandlung von Neuromyelitis-Optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD) bei AQP4-IgG+ Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren indiziert.1 ENSPRYNG® kann innerhalb der Indikation direkt ab Diagnose angewendet werden. In der Monotherapie Studie wurden auch Patienten eingeschlossen, die bei Studienbeginn nur 1 Schub erlitten hatten.2 ENSPRYNG® liegt als Fertigspritze vor und kann subkutan alle 4 Wochen in der Erhaltungsphase selbst verabreicht werden.1

NMSOD

NMOSD steht für Neuromyelitis Optica Spectrum Disorders. NMOSD sind eine Gruppe seltener entzündlicher demyelinisierender Autoimmunerkrankungen des zentralen Nervensystems, die vor allem die Sehnerven und das Rückenmark betreffen.4,7

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Kostengutsprachegesuche für Arzneimittel

Kostengutsprachegesuche (KoGu) sind für viele Arzneimittel und deren Anwendungen eine Grundvoraussetzung, damit die Therapiekosten durch die obligatorische Krankenversicherung (OKP) übernommen werden. Eine Gesuchsbeurteilung durch den Vertrauensarzt ist nur möglich, wenn die gesetzlich geforderten Informationen in den Anträgen kompakt und strukturiert dargestellt werden. 

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Kostengutsprachegesuche (KoGu) sind für viele Arzneimittel und deren Anwendungen eine Grundvoraussetzung, damit die Therapiekosten durch die obligatorische Krankenversicherung (OKP) übernommen werden. Eine Gesuchsbeurteilung durch den Vertrauensarzt ist nur möglich, wenn die gesetzlich geforderten Informationen in den Anträgen kompakt und strukturiert dargestellt werden. 

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Informationen für Spitalapotheker

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu Spitalmarktdaten, Neuzulassungen, Dichtedaten, Lieferservice und aktuellen Fokusthemen. Dieses Portal dient als exklusive Informationsquelle für Ihre Spitalapotheke, um Ihnen online die wichtigsten Informationen jederzeit zur Verfügung zu stellen. 

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Materialien für Ihre Patienten

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Berichterstattung über unerwünschte Ereignisse

Bitte senden Sie Meldungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen im Zusammenhang mit einem unserer Produkte immer an switzerland.ds@roche.com, damit eine umgehende Bearbeitung gewährleistet werden kann.

  • References
    ENSPRYNG® Fachinformation, www.swissmedicinfo.ch.
    Traboulsee A et al. Safety and efficacy of satralizumab monotherapy in neuromyelitis optica spectrum disorder: a randomised, doubleblind, multicentre, placebo-controlled phase 3 trial. Lancet Neurol 2020; 19: 402-12.
    Yamamura T et al. Trial of satralizumab in neuromyelitis optica spectrum disorder. N Engl J Med 2019; 381: 2114-24.
    Papadopoulos MC et al. Treatment of neuromyelitis optica: state-of-the-art and emerging therapies. Nat Rev Neurol 2014; 10(9): 493-506.
    Wingerchuk DM et al. The spectrum of neuromyelitis optica. Lancet Neurol 2007; 6(9): 805-15.
    Kessler RA et al. Early indicators of relapses vs pseudorelapses in neuromyelitis optica spectrum disorder. Neurol Neuroimmunol Neuroinflamm 2016; 3: e269.
    Oh J et al. Neuromyelitis optica: an antibody-mediated disorder of the central nervous system. Neurol Res Int 2012; 2012: 460825.
  • Kurzfachinformation

    ▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Für weitere Informationen, siehe Fachinformation ENSPRYNG® auf www.swissmedicinfo.ch.
    ENSPRYNG® (Satralizumab). Rekombinanter humanisierter monoklonaler (Anti-IL6-Rezeptor-) Antikörper. I: Erwachsene und Jugendliche (im Alter von ≥ 12 Jahren) mit Neuromyelitis-Optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD) die Aquaporin-4-IgG-seropositiv sind. Zur Monotherapie oder in Kombination mit einer Immunsuppressionstherapie (IST). D: Aufsättigungsdosis: Drei Dosen mit jeweils 120 mg s.c. Injektion im Abstand von zwei Wochen (Woche 0, 2, 4). Erhaltungsdosis: Danach Einzeldosis von 120 mg s.c. Injektion alle 4 Wochen (ab Woche 8). KI: Überempfindlichkeit gegen Satralizumab oder einen der Hilfsstoffe. VM: Infektionen: Bei aktiver Infektion mit der Gabe zuwarten, bis die Infektion abgeheilt ist. Bei wiederkehrenden Infektionen oder Grunderkrankungen die das Auftreten von Infektionen begünstigen mit Vorsicht anwenden. Neutropenie: Bei wiederholter Neutrophilenzahl unter 1 x 109/l zuwarten, bis die Neutrophilenzahl wieder über 1 x 109/l steigt. Leberenzyme: Bei ALT- oder AST-Werten über dem 5-Fachen der oberen Normgrenze mit der Gabe zuwarten, bis die Werte wieder im Normbereich liegen. Impfungen: Sollten nicht gleichzeitig mit ENSPRYNG® verabreicht werden. Gegenwärtige Impfrichtlinien bez. Immunmodulatorischer/-suppressiver Wirkstoffe beachten. IA: Es wurden keine formalen ArzneimittelInteraktionsstudien durchgeführt. Ein Risiko für Interaktionen mit gleichzeitig angewendeten Arzneimitteln kann nicht ausgeschlossen werden. SS/St: Während einer Schwangerschaft/Stillzeit nicht anwenden, es sei denn, der mögliche Nutzen für die Mutter überwiegt gegenüber dem möglichen Risiko für den Fötus. UAW: Sehr Häufig: Harnwegsinfekte, Infektionen der oberen Atemwege, Nasopharyngitis, Kopfschmerzen, Injektionsbedingte Reaktionen,Arthralgie, Hyperlipidämie, Leukopenie. Häufig: Influenza, Migräne, Steifigkeit des Bewegungsapparats, Hautausschlag, Pruritus, Insomnie, peripheres Ödem, Hypofibrinogenämie, allergische Rhinitis, Hyperbilirubinämie. Anstieg des Körpergewichts, Thrombopenie, Erhöhung der Transaminasen P: 1 Fertigspritze zu 1 ml enthält 120 mg Satralizumab. Abgabekat.: A. Stand: Juli 2020.